Was sind die besten Tradingplattformen?

trading screen
Börsendiagramme und Zahlen, die auf dem Handelsbildschirm einer Online-Investitionsplattform angezeigt werden

Wenn man sich dafür entscheidet, mit Wertpapieren und Kryptowährungen zu handeln, sollte man sich nicht für die erstbeste Plattform entscheiden. Besser ist es, sich bereits im Voraus ausführlich über die verschiedenen Plattformen zu informieren.
Angesichts der vielen Tradingplattformen, die mittlerweile auf den Markt sind, ist das allerdings gar nicht so einfach. Aus diesem Grund soll es im Folgenden darum gehen, welche Plattformen empfehlenswert sind, um in den Handel einzusteigen.

1. Crypto.com

Wie der Name schon sagt, bietet sich die Plattform crypto.com für den Handel mit Kryptowährungen an. Hier gibt es mehr als 250 Kryptowährungen, mit denen man zu jedem Zeitpunkt handeln kann. Die Gebühren, die beim Handeln auf der Plattform fällig werden, werden stets transparent aufgelistet. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die Benutzeroberfläche, die komfortabel gestaltet wurde.
Um auf crypto.com handeln zu können, muss man mindestens 20 US-Dollar einzahlen. Crypto.com beschränkt sich auf den Handel mit Kryptowährungen – der Handel mit Wertpapieren ist nicht möglich. Das ist nicht direkt ein Nachteil, sollte aber beachtet werden.

2. Capital.com

Bei capital.com dreht sich alles um CFD Handel.
Es werden nicht nur Aktien, sondern auch verschiedene Kryptowährungen und andere Finanzinstrumente angeboten. Im ersten Moment mag die Plattform für Anfänger interessant sein, da man nicht viel Geld einzahlen muss. Allerdings richtet sich diese Tradingplattform primär an Trader, die schon ein wenig Erfahrung mitbringen und ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Von Nachteil ist, dass keine Einzahlung via PayPal möglich ist.

3. Am beliebtesten: eToro

eToro ist mit Sicherheit die bekannteste und auch beliebteste Tradingplattform. Diese Tradingplattform ist besonders empfehlenswert. Das wird daran deutlich, wenn man sich verschiedene eToro Erfahrungen durchliest. Die Plattform eignet sich auch gut für Anfänger, die sich beispielsweise aufgrund der immer weiter ansteigenden Inflation mit dem Thema Traden beschäftigen möchten.

Bei eToro steht vor allem die Vielfalt an erster Stelle:

Man kann Aktien, ETFs und Kryptowährungen erwerben. Darüber hinaus punktet eToro mit dem sogenannten Copy Trading, wobei auch die Übernahme von smarten Portfolios ermöglicht wird. Die Gebühren auf dieser Tradingplattform fallen moderat aus und werden zu jedem Zeitpunkt transparent dargestellt. Vor überraschend hohen Kosten muss man bei eToro also keine Angst haben. Darüber hinaus ist die Plattform sehr benutzerfreundlich gestaltet, was Anfängern zugutekommt.
Die Mindesteinzahlung beträgt zehn US-Dollar. Insgesamt handelt es sich bei eToro um eine ausgesprochen empfehlenswerte Tradingplattform.

4. Binance

Binance ist in gewisser Hinsicht eine Alternative zur bekannten Plattform Coinbase, wobei Binance günstiger ist.
Bei Binance kann ausschließlich mit Kryptowährungen gehandelt werden, der Handel mit Wertpapieren wird nicht ermöglicht. Coinbase richtet sich eher an Anfänger – wenn man Binance nutzen möchte, sollte man bereits über etwas Erfahrung verfügen. Das Gebührenmodell bei Binance ist ausgesprochen fair und wird übersichtlich dargestellt. Man zahlt 0,1 Prozent Kommission. Der Mindestbetrag für eine Einzahlung hängt davon ab, welche Zahlungsart man wählt. Nicht zu empfehlen ist die Plattform, wenn man die Kreditkarte nutzt: Dort werden Gebühren in Höhe von fünf Prozent fällig.

5. Coinbase

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei Coinbase um eine Plattform für den Handel mit Kryptowährungen, die sich auch für Anfänger eignet. Allerdings fallen die Kosten im Vergleich zu Binance höher aus: Bei Coinbase muss man mindestens 50 US-Dollar einzahlen, um auf der Plattform handeln zu können. Ansonsten punktet Coinbase mit vielen Währungen und einer benutzerfreundlichen Oberfläche.

Foto von Elenathewise/stock.adobe.com

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here