Photoshop-Anfänger: Das muss jeder wissen

Im Bereich der Fotobearbeitung und des Grafikdesigns stellt Photoshop eines der beliebtesten und meistgenutzten Programme überhaupt dar. Diejenigen, die sich in das überaus umfangreiche Programm einarbeiten möchten, erleben zu Beginn jedoch häufig eine gewisse Überforderung, schließlich stehen zahlreiche Möglichkeiten und Funktionen zur Auswahl. 

Besonders empfehlenswert ist es aus diesem Grund, den Umgang mit Photoshop professionell zu erlernen, etwa durch einen Photoshop Kurs in München. Daneben sollte sich anfangs vor allem auf die Grundlagen des Programms konzentriert werden. Wie sich diese gestalten, erklärt der folgende Artikel. 

Öffnen einer Datei

Damit die jeweilige Arbeitsgrundlage überhaupt zur Verfügung steht, muss im ersten Schritt natürlich die Datei geöffnet werden, die im Anschluss mit Photoshop bearbeitet werden soll. 

Dazu wird unter dem Reiter Datei die Option Öffnen angeklickt, sodass die gewünschte Datei ausgewählt werden kann. 

Sichern und Duplizieren einer Hintergrundebene

Bei einer Bildbearbeitung in Photoshop erweist es sich als überaus praktisch, stets das Original-Bild noch einmal aufrufen zu können. Aus diesem Grund sollte die Hintergrundebene beziehungsweise das „Vorher“-Bild dupliziert werden. Wird ein Bild über einen längeren Zeitraum bearbeitet, ist dies besonders empfehlenswert. 

Für das Duplizieren ist mit der rechten Taste der Maus auf die Ebene zu klicken und dann die Option „Ebene duplizieren“ auszuwählen. Nun wurde bereits die ideale Grundlage geschaffen, um an dem Bild Änderungen vorzunehmen. 

Entfernung von Gegenständen und Flecken mit dem Kopierstempel 

Geht es darum, störende Faktoren aus einem Bild zu entfernen, wie zum Beispiel Pickel oder kleine Flecken auf Gegenständen, wird das sogenannte Kopierstempelwerkzeug genutzt. Für seine Verwendung muss in der linken Werkzeugleiste der Kopierstempel ausgewählt werden. Danach ist noch durch das dauerhafte Drücken der Alt-Taste der zu kopierende Bereich auszuwählen. 

Sobald die Alt-Taste losgelassen wird, ist es möglich, den Makel auf dem Bild Stück für Stück zu entfernen. Die verwendete Pinselhärte und seine Größe lassen sich mit der rechten Taste der Maus einstellen. Das Ergebnis zeigt sich als besonders präzise, wenn mit der weichen Kante gearbeitet und sich durch viele Klicks zu dem gewünschten Ergebnis vorgearbeitet wird.

Verwendung der Einstellungsebenen

Um eine Veränderung der Farbsättigung, der Helligkeit oder des Kontrastes des Bildes zu erzielen, ist es ratsam, auf die Einstellungsebenen zurückzugreifen. Von diesen geht der Vorteil aus, dass auf der Bildebene nicht direkt eine Änderung der Pixel erfolgt. 

Mit den gewünschten Einstellungen wird nur in der darüber liegenden Ebene gearbeitet. Damit geht einher, dass die getätigten Einstellungen auch zu jeder Zeit wieder gelöscht werden können, ohne, dass die Entfernung restlicher Justierungen nötig wird. 

Hinzufügen von Texten

Photoshop wird gerne genutzt, um die zu bearbeitenden Bilder durch einen Text zu ergänzen. Um einen Text in ein Bild einzufügen, ist im Werkzeugmenü das Symbol des Ts anzuklicken, welches die Abkürzung für den englischen Ausdruck „Typography“ darstellt. 

Im Anschluss wird der jeweilige Bereich im Bild ausgewählt, in den der Text eingesetzt werden soll. So kann der gewünschte Text eingegeben werden. Mithilfe einer Markierung der Schrift, ist es durch die obere Leiste außerdem möglich, noch eine Anpassung der Größe und der Art der Schrift vorzunehmen. Die Farbfelder finden sich unten links – hier lässt sich dann noch die gewünschte Schriftfarbe auswählen.

Foto von Gorodenkoff@stock.adobe.com

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