So findet man den richtigen Verlobungsring

Bei der künftigen Verlobung sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Neben dem richtigen Zeitpunkt ist auch die Wahl des passenden Ringes von entscheidender Bedeutung, um die Angebetete von seinen Absichten zu überzeugen.

Mit dem passenden Verlobungsring gelingt der Antrag garantiert

Bei der künftigen Verlobung sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Neben dem richtigen Zeitpunkt ist auch die Wahl des passenden Ringes von entscheidender Bedeutung, um die Angebetete von seinen Absichten zu überzeugen. Auf dem Markt existieren etliche Ringausführungen aus Gold, Silber oder mit Steinen besetzt in diversen Größen. Welcher Ring für eine Verlobung am besten geeignet ist, hängt auch von den eigenen Ansprüchen ab. Es muss nicht immer ein teurer, mit Diamanten besetzter Ring sein, denn auch einfache Verlobungsringe für ein geringes Budget wissen durchaus zu überzeugen. Qualität und Stil sollten dennoch eine zentrale Rolle bei der Auswahl spielen.

Soll der Mann den Ring vorab alleine kaufen?

Die Frage nach dem Kauf des Verlobungsrings ist kompliziert, denn oft soll die Überraschung des Antrags nicht verdorben werden, sodass ein gemeinsamer Kauf kaum infrage kommt. Besser ist es daher, die Wünsche des Partners im Vorfeld genau zu analysieren. Hierzu bedarf es der korrekten Ringgröße, damit dieser anschließend perfekt an den Finger passt. Für manche Anträge spielt der Ring zunächst eine untergeordnete Rolle, denn nicht jedes Paar mag es klassisch und geheimnisvoll. Dann kann der Kauf des Ringes nach erfolgreichem Antrag auch gemeinsam durchgeführt werden, damit beide Beteiligten mit den Ringen letztlich auch glücklich sind.

Herausstechende, besondere Verlobungsringe, die zum Träumen einladen

Zu den wohl beliebtesten Ringen für die Verlobung zählen solche aus Gold, aber auch aus Silber. Begehrt ist zudem Platin, denn manchmal möchten Paare den goldenen Ring erst für die Hochzeit aufheben. Aber auch ungewöhnliche Ausführungen wissen zu überzeugen. Ein Ring mit blauem Saphir sticht dabei erhaben hervor und verzaubert mit seiner besonderen Note. Andere Edelsteine lassen sich individuell zu den Lieblingsfarben des Partners oder bestimmten Eigenschaften wählen.

Wer sich unsicher ist, sollte den Ring dennoch immer gemeinsam kaufen. Selbst ein optisch wenig herausstechender Ring kann dennoch punkten, denn viel wichtiger ist es, ob die künftige Braut der Verlobung überhaupt zustimmt.

Mit geringem Budget zum traumhaften Verlobungsring

Niemand erwartet ernsthaft von Menschen, die sich inmitten der Ausbildung oder des Studiums befinden, dass sie viel Geld für teure Ringe ausgeben. Oft zählt die Geste letztlich mehr als der eigentliche Ring. Mit einem günstigen Ring – vielleicht auch ohne Edelstein – können Paare viel Geld sparen. Generell gilt, dass ein teurer Verlobungsring auch Probleme mit sich führen kann, denn der Geldbetrag kann später bei der Hochzeitsplanung fehlen. Ein solches Loch im Budget dient dem Paar somit nicht, sondern macht alle weiteren Planungen schwieriger. Wer daher nicht in der Lage ist, viel Geld in einen Ring mit blauem Saphir, aus Gold, Platin oder Silber zu investieren, legt das gesparte Geld besser für Ereignisse zur Seite, die nach der Verlobung stattfinden. Oft lässt sich dieser Schritt auch im Idealfall gemeinsam besprechen. So zeigt sich zudem bei beiden Partnern das nötige Vertrauen, dass für eine lange Beziehung ohnehin essenziell ist.

Goldringe gelten als Investition

Wer am Ringkauf zweifelt und genügend Budget besitzt, um selbst teurere Verlobungsringe zu wählen, sollte das Schmuckstück als Investition sehen. Vor allem Ringe aus Silber und Gold können in Krisenzeiten als Wertanlage gelten und in ihrem Preis deutlich steigen. Deshalb können auf der anderen Seite auch Gold- und Silberringe für die Verlobung durchaus die richtige Wahl sein, wenn es die eigenen Geldmittel zulassen.

Foto von Piman Khrutmuang@stock.adobe.com

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