So baut man eine Shisha richtig auf

Wenn man sich eine neue Shisha gekauft hat, möchte man selbstverständlich so schnell wie nur möglich mit dem Rauchen beginnen. Dabei nimmt man sich häufig zu wenig Zeit mit dem Aufbau, wodurch es schnell zu Fehlern kommen kann, die sich später negativ auf das Raucherlebnis auswirken können. Aus diesem Grund sollte man sich mit dem Aufbau ein wenig genauer beschäftigen. Da der Aufbau je nach Modell etwas komplizierter sein kann, soll es im Folgenden darum gehen, wie man eine Shisha richtig aufbaut. Und damit auch danach alles auf Anhieb klappt, werden noch ein paar nützliche Tipps für Einsteiger vorgestellt.

Das Funktionsprinzip einer Shisha


Es kann den Aufbau enorm erleichtern, wenn man sich damit auseinandersetzt, wie eine Shisha überhaupt funktioniert. Grundsätzlich besteht eine Shisha immer aus vier Teilen: der Bowl, der Rauchsäule, dem Kopf und dem Schlauch. Natürlich sind in der Regel auch noch ein paar weitere kleine Teile dabei, die die Hauptkomponenten zum Beispiel miteinander verbinden, aber deren Funktion ist beim Aufbau eigentlich selbsterklärend, weshalb es erstmal um die „Big Four“ gehen soll.

Im Kopf wird der Tabak deponiert, der über einen Aufsatz erhitzt wird. Der dabei entstehende Rauch gelangt über die Rauchsäule in die mit Wasser gefüllte Bowl und schließlich über den Schlauch mit angeschlossenem Mundstück in die Lunge, wenn man am Mundstück zieht. Ermöglicht wird das über Ventile in der Shisha, die dafür sorgen, dass ein Unterdruck entsteht. Daher ist es auch so wichtig, dass die Shisha komplett dicht ist.

Wie baut man eine Shisha auf?

Eine Shisha zu kaufen ist die eine Sache, der Aufbau dafür eine andere. Nichtsdestotrotz geht letzterer recht schnell vonstatten, wenn man weiß, was man tun muss.

Zunächst füllt man die Bowl mit Wasser. Das Tauchrohr, also das Rohr, das sich später im Wasser befindet, sollte etwa eine Daumenbreite in das Wasser hineinragen (1,5 bis zwei Zentimeter). Anschließend setzt man die mit der Base verbundene Rauchsäule auf die Bowl, was meistens über einen Schraubverschluss oder ein sogenanntes Clicksystem vonstattengeht. In manchen Fällen muss man die Rauchsäule noch mit der Base verschrauben. Auf der Rauchsäule wir der Kohleteller platziert und auf dem Kohleteller schließlich der Kopf. Schon ist der Aufbau abgeschlossen.

Wie wird das Raucherlebnis perfekt?


Shishas sind in den letzten Jahren in ganz Europa immer beliebter geworden, wovon beispielsweise auch deutsche Tabakbauern profitieren. Nichtsdestotrotz wissen nicht alle, wie man eine Shisha so vorbereitet, dass man ein genussvolles Raucherlebnis erhält. Dabei ist auch die Vorbereitung gar nicht so schwer, wenn man ein paar einfache Tipps beherzigt.

Da wäre zum Beispiel der Kopfbau, der mit am wichtigsten für das Raucherlebnis ist. Ein schlechter Kopfbau resultiert in einer geringen Rauchentwicklung und einem schlechten Geschmack. Um das zu verhindern, sollte man den Tabak nicht in den Kopf stopfen, sondern ihn stattdessen so locker wie nur möglich in den Kopf „bröseln“. Außerdem sollte man vor allem am Anfang dafür sorgen, dass ein wenig mehr Abstand zwischen Tabak und Aufsatz besteht. Ansonsten kann die dabei entstehende Hitze schnell unangenehm werden, wodurch der Kopf beispielsweise verbrannt schmeckt.

Ebenso wichtig ist das Anpassen der Hitze während des Rauchens. Wird der Tabak zu intensiv, kann man die Kohlen bei einem Kamin einfach weiter nach außen legen oder nimmt eine herunter. Raucht man hingegen mit einer Smokebox, ist die Entnahme einer Kohle die einzige Möglichkeit.

Foto von btxstudio@stock.adobe.com

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