Wie kann man dem Muskelabbau im Alter vorbeugen?

Kommt es im fortgeschrittenen Alter zu einem verstärkten Abbau der Muskulatur, handelt es sich dabei um keine Krankheit. Vielmehr stellt ein altersbedingter Muskelabbau eine typische Erscheinung im Rahmen des Älterwerdens dar, wie etwa auch Altersflecken oder ergraute Haare. 

Bei den Veränderungen der Haare und der Haut handelt es sich jedoch vorrangig um kleine Schönheitsfehler. Durch den Muskelschwund hingegen kann es durchaus zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen kommen. Dies lässt sich etwa darauf zurückführen, dass mit der schwindenden Muskulatur auch die Kraft im Körper nachlässt. Dadurch erhöht sich das generelle Risiko eines Sturzes. 

Kommt es bei diesem zu einem Knochenbruch, benötigt die Heilung ab einem Alter von rund 60 Jahren eine wesentlich längere Zeit. Somit kann der Bruch eines Arms schnell damit einhergehen, dass der Alltag kaum noch selbstständig gemeistert werden kann und somit eine entsprechende Betreuung notwendig wird. Wird die Altersgrenze von 80 Jahren überschritten, lässt sich in der Regel bereits ein Kraftverlust von 50 Prozent feststellen. Somit fallen etwa das Treppensteigen, das Aufstehen, die Hausarbeit und viele weitere Aktivitäten wesentlich schwerer. 

Allerdings stehen durchaus Gegenmaßnahmen zur Verfügung, die dazu beitragen können, den Schwund der Muskulatur zumindest zu verlangsamen – und zwar in Form von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln. Mehr Informationen dazu liefern sowohl die Erkenntnisse der Rosenbaum Forschung als auch der folgende Artikel. 

Die Hauptursachen für altersbedingten Muskelschwund

Einer der Gründe, weshalb im fortgeschrittenen Alter ein Schwund der Muskulatur festgestellt werden kann, besteht darin, dass die Muskeln häufig im Alltag unterfordert sind. Mit steigendem Lebensalter lässt nämlich auch die Aktivität der meisten Menschen nach. 

Werden die Muskeln im Körper jedoch immer seltener gefordert, nimmt der Abbau der Muskelmasse zu. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass der Organismus die Muskulatur stets an den aktuellen Bedarf anpasst. So werden die Muskeln von Bodybuildern beispielsweise dadurch geformt, dass sie regelmäßig sehr intensiv gefordert und neuen Reizen ausgesetzt werden. 

Daneben spielt jedoch auch die Ernährung für den Abbau der Muskulatur eine maßgebliche Rolle. Muskelmasse besteht hauptsächlich aus Eiweiß beziehungsweise aus Protein – dieses wird dem Organismus über die Nahrung zugeführt. Besonders viel Protein steckt zum Beispiel in Hülsenfrüchten, Milchprodukten, Fleisch und Fisch. 

Durch den Körper wird das zugeführte Eiweiß in Aminosäuren aufgespalten, aus denen dann wiederum neue Proteine in Form von Muskeln gebildet werden. Jedoch nimmt die Aufnahme an Eiweiß im Alter in der Regel ab, da generell weniger Nahrung verzehrt wird. Für die Aufrechterhaltung einer gesunden Muskulatur steht dem Körper somit kaum noch ein entsprechendes Baumaterial zur Verfügung. 

Aufbau neuer Muskulatur im Alter

Es besteht mithilfe der passenden Bausteine jedoch durchaus die Chance, die Kraft auch im fortgeschrittenen Alter noch zurückzuerlangen und dem Muskelabbau entgegenzuwirken. So lässt sich möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig leben. 

Der Abbau der wertvollen Muskulatur lässt sich vor allem durch die Aufnahme von wichtigen Eiweiß-Bausteinen stoppen. Diese bestehen in den essentiellen Aminosäuren L-Valin, L-Isoleucin, L-Leucin und Beta-Alanin. Im Handel werden diese in Form von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln angeboten. Werden diese regelmäßig eingenommen, kann der Abbau von Muskulatur effektiv begrenzt werden, wovon die Gesundheit in zahlreichen Bereichen profitiert. 

Foto von mike@stock.adobe.com

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